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Wählergestelle Drucken
So sahen die Gestelle mit den Wählern aus der Nähe aus:

Auf den Karten, die mit Magneten an den Gestellen befestigt waren, war verzeichnet, mit welchen anderen Elementen die Wähler verbunden waren.

Die roten Kunststoff-Klammern in der quadratischen Kiste die spielen nachher noch mal eine Rolle. Jeweils 24 Wähler waren übereinander eingebaut.

Eigentlich wurden die Wähler in regelmäßigen Abständen ausgebaut und geputzt. Da diese Vermittlungsstelle kurz vor der Verschrottung stand, wurde das jedoch kaum noch durchgeführt. Man hatte das Personal bereits reduziert und tat nur noch das Nötigste, damit der Betrieb aufrecht erhalten wurde.

Im Endeffekt war die Vermittlungsstelle dann doch noch wesentlich länger in Betrieb als eigentlich vorgesehen. Nach der "Wende" stellt man fest, dass die Vermittlungstechnik in der ehemaligen DDR in wesentlich schlechterem Zustand war als im Gebiet der Bundespost. Daher wurde erst einmal in der ehemaligen DDR modernisiert; der Hersteller der Nachfolgeanlagen für die OVSt 44 in Hannover konnte nicht rechtzeitig liefern.

 
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