| Schön, aber recht selten: W 38 |
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Identifizieren von Modell 36, W 38, W 48, W49: [hier]
Die Weiterentwicklung des eher glücklosen [Modells 36] hieß W 38, von außen gleicht dieser Apparat seinem Vorgänger. Die ausgestülpte Einsprache des Handapparates blieb unverändert, der Nummernschalter wird nun bei aufgelegtem Handapparat jedoch nicht mehr blockiert, und innen wurde kräftig umgebaut: In meinem Apparat kam statt des sonst üblichen blockförmigen Kondensators ein zylindrischer zum Einsatz; ich vermute aber, dass der W 38 nicht ausschließlich mit solchen Kondensatoren hergestellt wurde. Der W 38 wurde – wie das Modell 36 – nur in geringen Stückzahlen gebaut; der Zweite Weltkrieg kam dazwischen. Parallel wurde der W 28 weiter gefertigt. Der W 38 wurde in der DDR unter altem Namen – aber modifiziert – weiter gebaut, Näheres [hier]. Auch vom W 38 gab es eine Version für die Wand (zum ersten Mal aus Bakelit), hier ein leicht ramponiertes und verbasteltes Exemplar:
Bakelit hin, Bakelit her: Die Gabel, die auch aus diesem Werkstoff besteht, wirkt nicht sonderlich stabil – da überzeugt die Konstruktion des [W 49] schon eher. Die Klemmleiste wurde auf die Glocken des Weckers montiert: In West-Deutschland taucht der Wandapparat teilweise auch unter den Namen "W 48 Wand" und "W 51" auf, allerdings wohl nur in Nebenstellenanlagen. Der W 38 bei Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/W38]
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